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Energie sparen mit XPS

Energetische Schwachstellen Dämmen

Wärmebrücken dämmen spart Energiekosten„Wofür würden Sie 20.000 Euro bei Ihrem Bau einsetzen, wenn Sie das Geld zur freien Verfügung hätten?“ Diese Frage stellte der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer deutschlandweiten Umfrage. Rund 37 Prozent der Befragten würden den energetischen Zustand der eigenen vier Wände verbessern. Eine kluge Entscheidung, denn durch eine optimale Wärmedämmung können laut Deutscher Energie-Agentur (dena) die Heizkosten um bis zu 70 Prozent sinken. Wichtig ist dabei das Zusammenspiel der einzelnen Dämmkomponenten. XPS ist das richtige Material für die Dämmung von Wärmebrücken und dem Keller – zwei der energetischen Schwachstellen eines jeden Hauses.

Energie sparen durch Heizkostenreduzierung mit einem gedämmten Keller

Gerade im Fall eines beheizten Kellers ist das Energieeinsparpotenzial enorm. Jeder Quadratmeter eines bewohnten Kellerraums, der von außen mit XPS gedämmt wurde, spart 100 bis 300 Kilowattstunden Heizenergie pro Jahr – je nach Dicke der Dämmung, des Wandmaterials, der Innentemperatur und der Jahreszeit. In nur zwei bis fünf Jahren hat sich die Investition in eine hochwertige Perimeterdämmung bezahlt gemacht. Ein starkes Argument dafür, sie in der Planungsphase zu berücksichtigen.

Dämmdicken von 12 bis 30 Zentimetern XPS reichen aus, um die Anforderungen der Energieeinsparverordnung bis hin zum Passivhausstandard zu erfüllen. Ist kein Keller vorhanden, verhindert eine Dämmung unter der Bodenplatte, dass Energie aus den Wohnräumen ungenutzt verloren geht.

Schleichende Energiefresser: Wärmebrücken

Eine teure Schwachstelle in der Dämmung sind Wärmebrücken: Laut dem Forschungsinstitut für Wärmeschutz (FIW) können an ihnen im ungünstigsten Fall Wärmeverluste von 20 bis 40 Prozent entstehen, verglichen mit den übrigen Bauteilen. An den kalten Oberflächen der Wand kühlt sich zudem die Raumluft ab, sodass der Eindruck von Zugluft entsteht. Oft wird dann die Heizung höher gedreht, was ebenfalls die Heizkosten in die Höhe treibt.

Dabei sind die thermischen Schwachpunkte eines Hauses bekannt: die Übergänge von der Wand zum Fenster oder die Ecken eines Raumes – an diesen Stellen können Eigenheimbesitzer dem Energieverlust mit XPS einen Riegel vorschieben und Heizkosten sparen.