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Heizkosten senken, Wohnkomfort steigern

Wärmedämmung: bis zu 70 Prozent sparen

Energiekosten einsparen und die Umwelt schonen: Eine wirksame Wärmedämmung ist der erste und zugleich wichtigste Schritt zu mehr Energieeffizienz in den eigenen vier Wänden. Sicherlich beobachten auch Sie die ständig steigenden Energiepreise. Dieser wachsenden Kostenbelastung können Sie im Eigenheim entgegen treten, indem sie die Energieeffizienz des Gebäudes deutlich steigern. Denn Untersuchungen, zum Beispiel des Zukunftsinstituts Passivhaus, zeigen, dass der Großteil der Gebäude in Deutschland großen Nachholbedarf beim Energieverbrauch hat. Eine Wärmedämmung ist dabei die einzige Maßnahme, die sich von selbst bezahlt macht und bei der später keinerlei Wartungskosten, keine Betrieskosten oder sonstige Folgekosten entstehen. Stattdessen profitieren Sie von einem dauerhaft niedrigeren Energiebedarf Ihres Eigenheims und unterstützen somit zugleich den Klima- und Umweltschutz.

Wärmedämmung ist der erste Schritt

Die Kosten-Nutzen-Rechnung spricht für sich: Angesichts der zahlreichen Vorteile, die sich mit einer energetischen Sanierung [ Hyperlink zu: SEO-Text energetische Sanierung ] verbinden, sollte die Wärmedämmung stets an erster Stelle stehen – noch bevor beispielsweise die Heizungsanlage modernisiert oder weitere Energiespar-Möglichkeiten genutzt werden. Denn eine Wärmedämmung macht sich durch eingesparte Energiekosten von selbst bezahlt, und das nachweislich. So hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) errechnet, dass Energieeinsparungen von 70 bis 80 Prozent in Altbauten möglich sind. Die meisten Menschen wissen, wie hoch der Benzinverbrauch ihres Autos ist – aber nicht, wie viel Öl und Gas ihr Haus verbraucht. Energieberater helfen die Höhe des Energieverbrauchs Ihres Hauses zu ermitteln und zu optimieren. Nutzen Sie diese Beratungsangebote oder stellen Sie Ihre Fragen vorab an den aus TV („Zuhause im Glück“) bekannten Architekten John Kosmalla.

Sanieren mit attraktiver Rendite

Besonders sinnvoll ist, es etwa die Aussendämmung [ Hyperlink zu: SEO-Text Aussendämmung ] mit anderen ohnehin geplanten Modernisierungen wie einer neuen Fassade zu koppeln. Auf diese Weise lassen sich die Kosten senken, die Sanierungskosten amortisieren sich nach Studien der dena und des Instituts für Umwelt und Wohnen (IWU) je nach den individuellen Bedingungen zwischen vier und 15 Jahren. Auch danach spart die Wärmedämmung weiter Heizkosten und somit bares Geld –  das Resultat ist eine nachhaltig attraktive Rendite, von der Sie dauerhaft profitieren. Die volle Wirkung der Dämmung bleibt natürlich ein Gebäudeleben lang bestehen.

Immobilienwert sichern

Hausbesitzer können so insbesondere dem Ruhestand in den eigenen vier Wänden entspannt entgegensehen. Denn die Belastung durch die Nebenkosten, die in unsanierten Häusern schnell zur zweiten Miete auswachsen kann, lässt sich mit einer Wärmedämmung dauerhaft einbremsen. Zusätzlich bedeutet eine Dämmung eine erhebliche Wertsteigerung der Immobilie. Das verrät bereits ein Blick in die Immobilieninserate, wo eine gute Dämmung zunehmend zu einem Bewertungskriterium für den Immobilienwert wird. Die Kosten für eine nachträgliche Dämmung variieren mit dem verbundenen Einbauaufwand, lassen sich aber in einer vorherigen individuellen Energieberatung exakt ermitteln. Gut zu wissen: Für die energetische Sanierung können Sie zahlreiche Fördermöglichkeiten [ Hyperlink zu http://www.xps-waermedaemmung.de/foerdermittelcheck/ ] nutzen. Angesichts der historisch niedrigen Zinsen macht sich die Wärmedämmung also noch schneller und quasi von selbst bezahlt.

Wärmedämmung für besseres Raumklima

Eine energetische Sanierung sorgt aber dank der geschlossenen Gebäudehülle nicht nur für eine optimale Wärmedämmung und niedrige Heizkosten. Zugleich verbessert die Dämmung das wohngesunde Klima in Ihrem Eigenheim und verhindert die Bildung von Schimmel. So weisen beispielsweise die Außenwände nach einer Aussendämmung deutlich höhere Temperaturen auf und nähern sich damit der Raumtemperatur an. Wichtig ist es bei der Sanierung zudem, alle vorhandenen Wärmebrücken mit geeigneten Dämmmaterialien wie zum Beispiel XPS zu beseitigen. Mehr Wohngesundheit bedeutet zugleich mehr Wohnqualität – auch und gerade im Altbau.

Energetisch sanieren lohnt sich

Wer Eigentümer eines gar nicht oder schlecht gedämmten Eigenheims ist, sollte nicht länger die Augen verschließen. An einer Wärmedämmung führt auf Dauer kein Weg vorbei. Je früher man mit der Modernisierung beginnt, umso schneller spart man bares Geld ein. Eine wirksame Wärmedämmung vereint gleich mehrere Vorteile:

  • Der Energieverbrauch des Eigenheims sinkt um 70 Prozent und mehr. Damit macht sich die Wärmedämmung von selbst bezahlt.
  • Je höher die Energiepreise noch steigen, desto höher ist auch der Einspareffekt dank einer Wärmedämmung.
  • Die Wärmedämmung hält ein ganzes Gebäudeleben lang, es fallen keine späteren Wartungs- oder Folgekosten an.
  • Die Rendite, die sich aus dem Energiespar-Effekt ergibt, ist deutlich höher als die Durchschnittverzinsung, die Sparer angesichts historisch niedriger Sparzinsen derzeit erhalten.
  • Neben dem Spareffekt steigern Sie zugleich den Wert Ihrer Immobilie, zum Beispiel bei einem späteren Verkauf. Auch die Vermietbarkeit verbessert sich mit zeitgemäß günstigen Energieverbrauchswerten.
  • Sie leisten mit der eingesparten Energie einen nachhaltigen und langfristigen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz.

 

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