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Energiepreise steigen weiter – senken Sie Ihre Kosten

Energetische Sanierung: Das rechnet sich!

Hausbesitzer und Mieter wissen ein Lied davon zu singen: Energie ist in Deutschland zum teuren Gut geworden. Nach aktuellen Statistiken sind die Energiepreise für private Haushalte allein auf die vergangenen zehn Jahre betrachtet um bis zu 100 Prozent gestiegen – abhängig auch vom Energieträger, den Sie in Ihrem Zuhause nutzen. Ein Ende der steigenden Preise ist zudem längst nicht in Sicht. Hausbesitzer können sich von der Entwicklung unabhängig machen, indem sie sich zu einer energetischen Sanierung entschließen. Davon profitieren Sie doppelt und dreifach:

  • Sie senken nachhaltig Ihre Energiekosten. Die Sanierung macht sich somit von selbst bezahlt – je weiter die Energiepreise noch steigen, umso schneller.
  • Während Geld auf dem Sparbuch nur noch Zinsen erwirtschaftet, die unter der Geldentwertung liegen, können Sie mit einer Sanierung eine attraktive und dauerhafte Rendite erwirtschaften.
  • Die Studie „Energetische Gebäudesanierung in Deutschland“ hat bestätigt, dass Vermieter durch Dämmmaßnahmen eine durchschnittliche Rendite bis ins Jahr 2050 von 3,35 bis 4,75 Prozent erzielen können. Das ist mehr, als aktual Kapitalsparen oder Lebensversicherungen abwerfen.
  • Eine Auswertung von rund 1,2 Millionen Gebäudedaten („Trendreport Energie“) hat gezeigt, dass im Vergleich zu unsanierten Altbauten der Heizenergieverbrauch bei vollsanierten Gebäuden um durchschnittlich 52 Prozent gesunken ist.
  • Nicht vergessen sollten Sie den Nutzen für die Umwelt: Mit einer energetischen Sanierung tragen Sie nachhaltig dazu bei, CO2-Emissionen zu verringern und das Klima zu schützen.
  • Und last but not least erhalten Sie mit einer energetischen Sanierung die Bausubstanz Ihres Gebäudes und können sogar den Immobilienwert für den Fall eines späteren Verkaufs nachhaltig steigeern.

Energetische Sanierung bringt sichere Rendite

Viele gute Gründe sprechen also für eine energetische Sanierung. Denn mehr als 40 Prozent des Primärenergieverbrauchs (Heizung/Wasser) in Deutschland entfallen auf den Betrieb von Gebäuden, sie tragen rund ein Drittel zum Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid bei. Dennoch zeigt sich ein Großteil des deutschen Gebäudebestands in einem schlechten energetischen Zustand. Rund 65 Prozent der Fassaden sind ungedämmt, weitere 20 Prozent entsprechen nicht dem Stand der Technik. Insgesamt sind weniger als 5 Prozent des Wohngebäudebestands in Bezug auf den Primärenergiebedarf mindestens so energieeffizient wie ein heutiger Neubau nach Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009.

Energiewende in den eigenen vier Wänden beginnen

Die Bundesregierung hat sich im Rahmen der Energiewende ambitionierte Ziele im Gebäudesektor gesetzt. So gilt die energetische Gebäudesanierung sogar als eine der entscheidenden Maßnahmen, um die Energiewende zu realisieren. Der Wärmeenergieverbrauch im Gebäudebereich soll um 20 Prozent bis zum Jahr 2020 reduziert werden, bis 2050 sogar um 80 Prozent. Dennoch sind viele Hausbesitzer verunsichert, wie wirksam eine energetische Sanierung ist. Die Erfahrung und viele Studien beweisen jedoch: Altbauten lassen sich mit einer maßgeschneiderten Wärmedämmung [ Hyperlink zu: SEO-Text Dämmung Wärmedämmung ] auf einen optimalen Energiestandard bringen. Einsparungen, die Sie erzielen können, liegen abhängig von den Ausgangsbedingungen bei 75 Prozent und mehr. Auch die Deutsche Energie-Agentur dena hat errechnet, dass eine energetische Sanierung bis zu 80 Prozent Energie einspart.

Energetische Sanierung nach dem Kopplungsprinzip

Ein wichtiger Faktor, um diese Ziele zu erreichen, ist ein cleveres Vorgehen: So zahlt es sich in Sachen Wirtschaftlichkeit aus, die energetische Sanierung zeitlich mit anderen Modernisierungsarbeiten zu verbinden, die ohnehin geplant waren. Das bedeutet konkret: Wenn die Fassade verschönert werden soll, ist es mehr als empfehlenswert, zugleich eine hochwertige Wärmedämmung vornehmen zu lassen. Wenn Sie nach diesem sogenannten Kopplungsprinzip handeln, senken Sie die Sanierungskosten – die Aussendämmung [ Hyperlink zu: SEO-Text Aussendämmung ] macht sich noch schneller für Sie bezahlt.

Fördermöglichkeiten nutzen

Nicht zu vergessen: Eine Sanierung wird auch auf unterschiedliche Weise finanziell gefördert. Somit fällt die Entscheidung noch leichter. Welche Fördertöpfe grundsätzlich für Ihr Eigenheim in Frage kommen, können Sie mit wenigen Mausklicks auf unserem interaktiven Fördermittelcheck [ Hyperlink zu http://www.xps-waermedaemmung.de/foerdermittelcheck/ ] ermitteln. Unser Tipp: Lassen Sie sich nach dieser ersten Übersicht vor Ort durch einen erfahrenen und zertifizierten Energieberater über alle Möglichkeiten informieren.

Energetisch sanieren lohnt sich

Die Berechnungen des Fachmanns werden Ihnen konkret zeigen, wie sich eine energetische Sanierung für Sie auszahlt – und welche Möglichkeiten zum Energiesparen Sie anschließend noch nutzen können, von einer neuen effizienten Heizung bis zum Austausch alter Fenster. Eines sollte dabei nicht vergessen werden: Gleich energieeffizient und zukunftsgerecht zu bauen, ist noch besser, als später energetisch zu sanieren. Wenn Sie sich also einen Neubau planen, zahlt es sich aus, wenn Sie sich intensiv mit einem ganzheitlichen Dämmkonzept für Ihr Zuhause beschäftigen.

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