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Aussendämmung

Ohne Aussendämmung bis zu 40 Prozent Energieverlust

Über die Gebäudehülle geht ohne Aussendämmung viel Heizwärme verloren. Allein hier entstehen bis zu 40 Prozent der gesamten Energieverluste eines ungedämmten Hauses.
Mit einer professionell durchgeführten Aussendämmung können Immobilienbesitzer teure Energieverluste über die Aussenwände vermeiden, Geld sparen und den Wohnwert ihrer Immobilie steigern.

Aussendämmung der Aussenwände

An die Kelleraußenwände werden die Dämmplatten auf die abgedichtete Wand geklebt. Der anschließende Kontakt mit dem feuchten Erdreich schadet dem Material nicht.

Über die Außenwände des Hauses erfolgen etwa 25 bis 40 Prozent der Heizwärmeverluste durch die Gebäudehülle. Je höher die Wärmeleitfähigkeit der Außenwände ist, desto größer sind die Energie- und damit auch die Kostenverluste des Hauses. Eine gute Aussendämmung schafft Abhilfe und stellt zudem eine maßgebliche Voraussetzung dar, um die hohen energetischen Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu erfüllen. Ein angenehmes Raumklima und energieeffizientes Wohnen – beides lässt sich durch eine Aussendämmung erreichen.

Aussendämmung beugt Energieverlusten, Schäden und Schimmel vor

Aussendämmung - Wärmebrücken bereits im Rohbau erkennen

Die bekannten Schwachstellen für Wärmebrücken lassen sich bereits während der Bauphase dämmen.

Wer neu baut, ist gesetzlich zu einer wirksamen Wärmedämmung seines Hauses verpflichtet. Doch auch im Gebäudebestand können Modernisierer mit einer nachträglichen Aussendämmung das energetische Profil ihres Hauses maßgeblich verbessern. Mit einer guten Aussendämmung lassen sich Wärmebrücken und andere energetische Schwachstellen leicht und effektiv vermeiden. Dort, wo mehr Wärmeenergie über die Gebäudehülle verloren geht als am Rest des Hauses, kann im Rauminneren Tauwasser entstehen. Solche Wärmebrücken wiederum begünstigen die Bildung von Schimmelpilzen und die Schädigung des Baumaterials. Eine Aussendämmung beugt unangenehmem und schädlichem Schimmelbefall in Haus und Wohnung vor. XPS eignet sich als Dämmstoff sehr gut für dieses Einsatzgebiet.

Mit den 2009 aktualisierten Vorgaben der EnEV sind die Ansprüche des Gesetzgebers an die Energieeffizienz von Häusern abermals gestiegen. Gerade die energetischen Schwachstellen von Gebäuden stehen mittlerweile im Fokus der Verordnung. Bis 2011 müssen Hausbesitzer nach der novellierten Fassung beispielsweise die oberste Geschossdecke dämmen. Dies kann mit einer Schicht XPS effektiv realisiert werden. Die neueste Fassung der EnEV sieht eine Steigerung der Energieeffizienz von Neubauten um 30 Prozent gegenüber der Vorgängerversion von 2007 vor. Durch eine Aussendämmung lässt sich auch der Gebäudebestand effizient und gewinnbringend nachrüsten.

Bis zu 70 Prozent weniger Heizenergieverbrauch dank Aussendämmung

Den größten Faktor beim Energiebedarf eines Hauses macht die Heizung aus. Wenn die Heizenergie an Schwachstellen wie Dach, Keller oder Wärmebrücken ungewollt entweicht, kostet das nicht nur unnötig Heizenergie, sondern auch Geld. Durch eine fachgerecht angebrachte und qualitativ hochwertige Aussendämmung können solche Schwachstellen auch nachträglich behoben werden. Für jeden Teil der Aussendämmung gibt es dabei das richtige Material. Beim Keller (Keller- oder Perimeterdämmung) erfüllt XPS die Anforderungen der EnEV und hält zudem der Feuchtigkeit des Bodens problemlos stand. Mit der richtigen Dämmung sparen Immobilienbesitzer sowohl Energie als auch Geld und können darüber hinaus den gesetzlichen Anforderungen der EnEV optimal entsprechen.

Eine professionelle Aussendämmung des Gebäudes lohnt sich auch finanziell: Gut gedämmt kann der Heizwärmebedarf eines Hauses um bis zu 70 Prozent sinken. Gleichzeitig senken Besitzer wärmegedämmter Immobilien neben dem Energieverbrauch auch den CO2-Ausstoß des Hauses und leisten so mit der Aussendämmung einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz und dem Erreichen der Klimaziele.

Eine Aussendämmung zahlt sich aus

Aussendämmung von Immobilie erhöht Wohnkomfort und Wohnklima

Bis zu 35 Prozent mehr hochwertigen Wohnraum können Eigenheimbesitzer durch einen ausgebauten und mit XPS wärmegedämmten Keller gewinnen – ideal beispielsweise für die erste eigene Wohnung der Tochter im Souterrain.

Eine gute Aussendämmung trägt nicht zuletzt auch zu einer Steigerung des Wohn- und Immobilienwerts bei. Die gedämmte Gebäudehülle führt einen geringeren Primärenergiebedarf herbei, der wiederum eine positive Bewertung im Gebäudeenergieausweis nach sich zieht. Immobilienbesitzer profitieren somit gleich mehrfach von einem optimalen Wärmeschutz ihres Hauses. Die Beurteilung im Energieausweis wirkt sich beträchtlich auf den Wert aus, den das Haus bei einer späteren Vermietung oder einem Verkauf erreicht.

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